Effizienter Gesundheits-Check für Ihre PV Anlage

PV-Anlagen verlieren täglich Geld – meist unbemerkt.

Ertragsverluste, Hotspots und schleichende Degradation bleiben oft jahrelang unsichtbar, weil klassisches Monitoring nur Mittelwerte sieht und Wechselrichter blind für viele Fehler sind. Das kostet Ertrag, gefährdet Sicherheit und lässt Garantie- und Versicherungsansprüche verpuffen.


Ertragsverluste passieren leise – dronalise hört hin.


Von Flug bis Bericht: dronalise ist die erste hochautomatisierte Drohnen-Thermografie mit KI, der effiziente Gesundheits-Check für jede PV Anlage. Unsere Technologie kombiniert modernste Thermografie mit KI-gestützter Photogrammetrie – für präzise, reproduzierbare und besonders effiziente Inspektionen.

Über die Technologie

Automatisierte Drohnen-Inspektionen für PV-Anlagen

Wir entwickeln KI-basierte Segmentierungsmodelle zur Erkennung von PV-Modulen und Modulflächen.
In Verbindung mit einem speziell entwickelten Photogrammetrie-Verfahren kann die Drohne die Anlage selbstständig erfassen, optimal abfliegen und umfassend auswerten.

Während des Fluges entsteht ein vollständiges 3D-Modell der Anlage und ein detaillierter Thermografie-Bericht – automatisiert, schnell und jederzeit reproduzierbar.
Das ermöglicht eine besonders effiziente und kostengünstige Zustandsanalyse sowie zuverlässige Vergleichbarkeit bei wiederkehrenden Inspektionen.

Warum ist eine Thermografie sinnvoll?


Photovoltaikanlagen sind grundsätzlich sehr wartungsarm und laufen oft über viele Jahre unauffällig. Dennoch kann es verschiedene Gründe geben, warum eine Anlage nicht optimal arbeitet und weniger Strom produziert als erwartet.


Mithilfe einer Thermografie – also einer Inspektion mit Infrarot-Wärmebildern – lassen sich Fehler an Modulen oder in der elektrischen Verschaltung zuverlässig erkennen.
Das Besondere dabei: Jeder Fehler zeigt ein typisches Muster im Wärmebild. Dadurch können Ursache und mögliche Maßnahmen oft bereits während der Inspektion identifiziert werden.

Welche Fehler können mit einer Thermografie erkannt werden?


Fehler an PV-Modulen, in der Anlagenverschaltung oder äußere Einflüsse wie Verschmutzung oder Verschattung führen zu ungleichmäßigen Stromflüssen. Diese zeigen sich als auffällige Temperaturunterschiede im Wärmebild.

Typische Ursachen für Minderleistungen sind zum Beispiel:

  • Zell- oder Kontaktbrüche innerhalb eines PV-Moduls

  • Schlechte oder korrodierte elektrische Verbindungen an Modulen oder Anschlussdosen

  • Ablösungen oder Verfärbungen der Laminierung, die die Zellen schützt

  • Chemische Degradierungen durch Feuchtigkeit, Kriechströme oder UV-Einwirkung

  • Fehlerhafte oder unsachgemäße Verschaltung von Modulreihen

Die Thermografie ermöglicht dabei nicht nur das Erkennen der Fehler, sondern auch eine quantitative Bewertung der Schwere. Zudem lassen sich potenzielle Sicherheitsrisiken, etwa eine erhöhte Brandgefahr, frühzeitig identifizieren.

Wann sollte eine Thermografie durchgeführt werden?


Eine Thermografie ist in folgenden Situationen besonders sinnvoll:

  • Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihre PV-Anlage weniger Strom produziert als erwartet

  • Zur Überprüfung der korrekten Funktion, z. B. nach der Inbetriebnahme einer neuen Anlage

  • Bei älteren Anlagen, um über Weiterbetrieb, Reparatur oder Austausch zu entscheiden

  • Zur Klärung, ob ein möglicher Garantiefall vorliegt

Regelmäßige Inspektionen helfen dabei, Leistungsverluste frühzeitig zu erkennen und den langfristigen Ertrag Ihrer PV-Anlage zu sichern.

Kontaktieren Sie uns!

Bei Fragen zu unserem Service oder falls Sie Ihre Drohnenflugdaten bei uns auswerten lassen möchten, nutzen Sie das Formular rechts.
Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen oder nehmen individuelle Anforderungen entgegen.

 
 
 
 
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